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Katastrophenschutz braucht Helfer

Rhein-Kreis Neuss. Mit dem Rhein-Kreis werden neue Wege im Katastrophenfall getestet.

Was passiert bei einem Katastrophenfall, wenn die Rettungskräfte selber betroffen sind? Oder ihre Familien? Wenn sie wegen verstopfter Straßen ihren Einsatzort nicht erreichen können oder technische Geräte nicht zur Verfügung stehen? Oder die IT-Infrastruktur zusammenbricht? Diesen Fragen geht ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nach. Es heißt "Resilienz von Einsatzkräften in eigener Betroffenheit in Krisenlagen", kurz "Rebeka" genannt, wird vom Bund mit 1,9 Millionen Euro gefördert und von verschiedenen Hilfsorganisationen und Universitäten unter Leitung des Technischen Hilfswerks (THW) und der Johanniter organisiert.