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Aktuelles

Der aktuelle vierteljährliche Newsletter des Projektes wurde veröffentlicht.

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Am Samstag, den 19.11.16 fand der erste gemeinsame Workshop von REBEKA und dem Rhein-Kreis Neuss im Regionalverband Niederrhein der Johanniter-Unfallhilfe e.V. statt. Vertreter seitens des Hilfsorganisationen JUH und MHD, des THW sowie der ansässigen Feuerwehren, der Bundeswehr und der Kreisverwaltung nahmen an der Veranstaltung teil, sodass gefühlt über „1000 Jahre Einsatzerfahrung“ zusammenkamen. Landrat des Rhein-Kreis Neuss Hans-Jürgen Petrauschke begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und lobte insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen den Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes im Landkreis. Er betonte die aktuellen Herausforderungen im Sicherheitssektor und freute sich, dass der Rhein-Kreis Neuss mit der Teilnahme am Forschungsprojekt die Gelegenheit hat, an Innovationen mitzuarbeiten.

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In der diesjährigen Oktoberausgabe der Zeitschrift „IM EINSATZ“ wurde REBEKA vom IAT der Universität Stuttgart vorgestellt und die Projektziele, Hintergründe sowie ein kleiner Einblick in den aktuellen Stand dargestellt. Die Zeitschrift IM EINSATZ berichtet alle zwei Monate über alles, was zu den Themen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst sowie Schnell-Einsatz-Gruppen in der aktuellen Diskussion ist. Die Zeitschrift erscheint im Stumpf + Kossendey Verlag

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Für die enge Verzahnung zur Praxis konnte jetzt der Rhein-Kreis Neuss als Referenzkreis gewonnen werden – hier sollen nicht nur die beiden Übungen gegen Ende des Projektes stattfinden, sondern auch die Einsatzkräfte in den Entwicklungsprozess der Handlungsempfehlungen und Konzepte vorrangig eingebunden werden. Als Kick-Off-Veranstaltung findet der erste Workshop zur Abstimmung der Bemessungsszenarien Mitte November statt.

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In dem Newsletter des Bundesnetzwerk Bürgerliches Engagement Nr. 21 vom 20.10.2016 wurde REBEKA im Nachgang zu dem Forschungsprojekt „Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz“ (INKA) betrachtet – hier wurde das Projekt und seine Ziele bezüglich des Einsatzes von Spontanhelferinnen und –helfern vom IAT der Universität Stuttgart vorgestellt.

Der Newsletter des Bundesnetzwerk Bürgerliches Engagement erscheint alle zwei Wochen und informiert interessierte Bürgerinnen und Bürger insbesondere über Engagementformen und ihre aktuelle Diskussion. Der aktuelle Newsletter mit der Vorstellung von REBEKA kann hier eingesehen werden:

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Am 04. und 05. Juli 2016 fand das erste Konsortialtreffen des Forschungsprojektes REBEKA an der Technischen Hochschule Wildau statt – In der Atmosphäre der Fabrikhallen des alten Lokomotivwerkes konnten die Verbundpartner dem Projektträger VDI Technologiezentrum erste Projektergebnisse präsentieren und das weitere strategische Vorgehen aufzeigen.

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Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt »Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen« (REBEKA) zu beantworten.

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Bonn. Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.

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