Skip to main content

Das Projekt

Was passiert, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Katastrophenschutz im Krisen- und Katastrophenfall selber betroffen sind? Wenn eine Grippewelle die Helferinnen und Helfer selber erfasst? Wenn ein Stromausfall die IT-Systeme der Einsatzkräfte lahmlegt oder das Lagezentrum durch Überflutung unbenutzbar wird? Wie können vielleicht Bürger ohne Einsatzerfahrung als Ad-Hoc-Helfer die Einsatzkräfte unterstützen?

Diese und weitere Fragen versucht das vom BMBF geförderte Verbundprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.

Hintergrund

Die Idee des
Forschungsprojektes

mehr erfahren

Forschungsfragen

Die Fragestellungen des Forschungprojektes

mehr erfahren

Ziele

Die Zielsetzung des Forschungsprojektes

mehr erfahren


Aktuelle Meldungen

Am 04. und 05. Juli 2016 fand das erste Konsortialtreffen des Forschungsprojektes REBEKA an der Technischen Hochschule Wildau statt – In der Atmosphäre der Fabrikhallen des alten Lokomotivwerkes konnten die Verbundpartner dem Projektträger VDI Technologiezentrum erste Projektergebnisse präsentieren und das weitere strategische Vorgehen aufzeigen.

Read more

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt »Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen« (REBEKA) zu beantworten.

Read more

Bonn. Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.

Read more